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	<title>Stromkastenkunst</title>
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	<description>Der Blog für Journalismus, Bücher und Stromkästen</description>
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	<title>Stromkastenkunst</title>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 10/25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkasten]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier war es lange sehr ruhig, ein turbulentes Jahr liegt (fast) hinter uns, mit vielen Reisen und aufregenden Aufgaben. Zur Wiedergutmachung habe ich euch einen ganz besonders großen und schönen Kasten Stromkasten aus Berlin mitgebracht. Ihr findet ihn in der Schildhornstraße 76 in Steglitz. Habt eine gute Zeit, bis hoffentlich ganz bald!]]></description>
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<p>Hier war es lange sehr ruhig, ein turbulentes Jahr liegt (fast) hinter uns, mit vielen Reisen und aufregenden Aufgaben. Zur Wiedergutmachung habe ich euch einen ganz besonders großen und schönen Kasten Stromkasten aus Berlin mitgebracht. Ihr findet ihn in der <a href="https://maps.app.goo.gl/bERXJ8ghbVJpgnnr9" data-type="link" data-id="https://maps.app.goo.gl/bERXJ8ghbVJpgnnr9" target="_blank" rel="noopener">Schildhornstraße 76 in Steglitz</a>. Habt eine gute Zeit, bis hoffentlich ganz bald!</p>



<p></p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 06/25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 11:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sommer ist da und nicht nur bei den Temperaturen geht es heiß her &#8211; auch das Stromkastenkunst-Team ist gerade sehr eingespannt. Deshalb in aller Kürze ein sommerlicher Stromkasten-Gruß aus Gera. Solltet ihr den Stromkasten bei einem Spaziergang durch Gera besuchen wollen, findet ihr ihn vor der St. Johanniskirche und auf Google Maps, wenn ihr [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Sommer ist da und nicht nur bei den Temperaturen geht es heiß her &#8211; auch das Stromkastenkunst-Team ist gerade sehr eingespannt. Deshalb in aller Kürze ein sommerlicher Stromkasten-Gruß aus Gera. Solltet ihr den Stromkasten bei einem Spaziergang durch Gera besuchen wollen, findet ihr ihn vor der St. Johanniskirche und auf <a href="https://www.google.com/maps" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a>, wenn ihr folgenden Code eingebt: V3JJ+CH Gera. Einen schönen Sommer euch! </p>



<p></p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 04/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 16:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frühling ist da! Und so wie an allen Ecken Enden des Landes blinzeln auch auf diesem Stromkasten die Blumen ins Sonnenlicht, dass uns immer öfter, länger und stärker verwöhnt. Merkt man, wie glücklich mich der Frühling und die Vorfreude auf den Sommer machen? Ich hoffe, ihr könnt diese Jahreszeit so genießen wie ich und [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Frühling ist da! Und so wie an allen Ecken Enden des Landes blinzeln auch auf diesem Stromkasten die Blumen ins Sonnenlicht, dass uns immer öfter, länger und stärker verwöhnt. Merkt man, wie glücklich mich der Frühling und die Vorfreude auf den Sommer machen? Ich hoffe, ihr könnt diese Jahreszeit so genießen wie ich und erfreut euch dem neu erwachenden Leben. Solltet ihr auf eurem Frühjahrsspaziergang Lust auf ein wenig Stromkastenkunst haben, gebt einfach diese Koordinaten bei <a href="https://www.google.de/maps/" data-type="link" data-id="https://www.google.de/maps/" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a> ein und schon kömmt ihr an den Blümchen vorbei: X2JG+2J Erfurt.</p>



<p></p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 02/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 19:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer kleinen Pause melden wir uns wieder &#8211; und haben mal wieder eine Stromkastenkunst außerhalb Erfurts gefunden: Dieser frühlingshafte Stromkasten steht in Greifswald und macht Hoffnung auf den Frühling &#8211; nach einem langen und zehrenden Winter, für viele von uns sicher auf vielen Ebenen. Ich wünsche uns allen, dass uns die Sonne bald wieder [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="https://powerboxart.de/stromkasten-des-monats-11-2024">Nach einer kleinen Pause</a> melden wir uns wieder &#8211; und haben mal wieder eine Stromkastenkunst außerhalb Erfurts gefunden: Dieser frühlingshafte Stromkasten steht in Greifswald und macht Hoffnung auf den Frühling &#8211; nach einem langen und zehrenden Winter, für viele von uns sicher auf vielen Ebenen. Ich wünsche uns allen, dass uns die Sonne bald wieder wärmt und für alle, die in Greifswald auf Stromkastenkunst-Suche gehen wollen, hier die Koordinaten für <a href="https://www.google.com/maps/" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a>: 39RJ+X7 Greifswald. </p>



<p></p>
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		<title>Ein deprimierendes Buch (?), schöne und starke Worte &#8211; Lesetagebuch Pt. 19</title>
		<link>https://powerboxart.de/ein-deprimierendes-buch-schoene-und-starke-worte-lesetagebuch-pt-19</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 19:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[17.10.23 &#8211; 17:25 Gelesen: Die unbewohnbare Erde von David Wallace-Wells &#8211; S. 11 Gedacht: Das Buch fängt gleich mit so starken Worten an. Ich bin gespannt. 21:22 &#8211; S.16 Es fängt wirklich viel versprechend an. Ich bin gespannt, wie katastrophierend es wird, aber natürlich haben auch Beiträge, die den Fokus auf die enormen Gefahren des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>17.10.23 &#8211; 17:25</strong></p>



<p>Gelesen: Die unbewohnbare Erde von David Wallace-Wells &#8211; S. 11</p>



<p>Gedacht: Das Buch fängt gleich mit so starken Worten an. Ich bin gespannt.</p>



<p>21:22 &#8211; S.16</p>



<p>Es fängt wirklich viel versprechend an. Ich bin gespannt, wie katastrophierend es wird, aber natürlich haben auch Beiträge, die den Fokus auf die enormen Gefahren des Klimawandels legen, ihre Berechtigung. Auch, wenn wir in der aktuellen Debatte besonders den realistischen Blick auf Lösungsmöglichkeiten brauchen. Aber bis jetzt ließt es sich sehr gut, mit angemessenem amerikanischem Pathos.</p>



<p><strong>19.10.23 &#8211; 17:26</strong></p>



<p>Gelesen: Die unbewohnbare Erde von David Wallace-Wells &#8211; S. 27</p>



<p>Gedacht: Okay, wenn sich das jetzt aber so durch das gesamte Buch zieht, ohne Auswege zu projezieren, weiß ich nicht, wie gut ich das finde. Worst- und Fast-Worst-Case-Szenarien haben ihren Platz in der Klimakommunikation, aber aktuell möchte ich mir einfach nur die Ohren zuhalten und laut &#8222;Lalala&#8220; rufen. Naja, das Zitat auf dem Cover von Jonathan Safran Foer macht Hoffnung.</p>



<p><strong>21.10.23 &#8211; 17:43</strong></p>



<p>Gelesen: Die unbewohnbare Erde von David Wallace-Wells &#8211; S. 32</p>



<p>Gedacht: Bis jetzt ließt es sich wirklich depriemierend. Ich empfehle es genauso wenig als entspannte Samstagmorgenlektüre wie aktuelle Nachrichten. Aber sehr gut und interessant ist die Darstellung, dass es gar nicht relevant ist, ob einzelne Wetterereignisse durch den Klimawandel entstanden sind und zu wie viel Prozent, sondern, dass sie alle in einem gekippten System entstehen und dadurch zwangsläufig Teil des Klimawandels sind. </p>



<p>Und eben die bedrückende Wahrheit, dass wir schon mittendrin und doch erst am Anfsang sind.</p>



<p>18:16 &#8211; S. 37</p>



<p>Zwei Anmerkungen: Ich hätte gerne auch ein Beispiel für positive, den Klimawandel verlangsamende Rückkopplungen gehabt. Nicht für ein falsches Sicherheitsgefühl, sondern, weil ich mir darunter gerade gar nichts vorstellen kann. Der Text bügelt da etwas unelegant drüber hinweg.</p>



<p>Außerdem widerspreche ich der Aussage, die von Wallace-Wells so genannte &#8222;Umweltapartheid&#8220; (arme und marginalisierte Menschen leben eher in Gegenden, die mit ihrer Infrastruktur anfälliger für Naturkatastrophen sind) unbeabsichtigt sei. Schließlich ziehen Menschen, die die Wahl haben, sicher nicht in diese Gegenden. Er will damit vermutlich aussagen, dass es keine staatliche &#8222;Apartheid&#8220; sei &#8211; vielleicht passt dieser Vergleich aber auch einfach nicht gut.</p>



<p>S. 38</p>



<p>Auch der Bezug auf &#8222;Umweltfreunde, die die Natur lange als außenweltlichen Rückzugsort angepriesen haben&#8220; und damit zur kognitiven Distanz zum Klimawandel beigetragen hätten, ist etwas schräg. Vielleicht ist das in den USA anders, aber ich wüsste von keinen solchen &#8222;Umweltfreunden&#8220; mit Einfluss. Quelle gibt es passenderweise auch keine dazu.</p>



<p>18:33 &#8211; S. 39</p>



<p>Er neigt schon auch in Bezug auf die Gegenwart zu ziemlicher Überdramatisierung: &#8222;Zoos sind bereits heute Naturkundemuseen; Kinderbücher hoffnungslos veraltet.&#8220; Und das, nachdem es um neue Hybridarten geht. Weiß nicht, ob <em>das</em> gerade so das Hauptthema ist. </p>



<p>Ich bin auf jeden Fall nach gerade einmal 40 Seiten schon etwas müde von den Katastrophenszenarien und gespannt, worauf das Ganze hinausläuft.</p>



<p><strong>22.10.23 &#8211; 23:27</strong></p>



<p>Gelesen: Das rote Adressbuch von Sofia Luntberg &#8211; S. 13</p>



<p>Gedacht: Das fängt wirklich schön sanft an. Es ist ein einfühlsamer Einblick in das Leben, wenn man es nicht mehr komplett selbstständig bewältigen kann.</p>



<p><strong>23.10.23 &#8211; 14:21</strong></p>



<p>Gelesen: Die unbewohnbare Erde von David Wallace-Wells &#8211; S.42</p>



<p>Gedacht: Er versteht es schon, beeindruckend zu schreiben. Dabei greift er aber auch wirklich tief in den Drama-Topf. Holocaust-Vergleiche fühlen sich einfach immer falsch an und hinken meistens an allen Ecken und Enden. Also er hat ja recht, die nackten Fakten sind schon Drama genug. Aber ich weiß nicht, ob es die richtige Strategie ist, das so aufzuziehen. Ich verstehe, wo er als Journalist herkommt: Er berichtet die Wahrheit, die Fakten, wie unangenehm sie auch sein mögen. Aber zur Wahrheit gehört ja auch, dass es noch immer eine Perspektive gibt. Wir können jederzeit den Kurs ändern und zumindest die Worst-Case-Szenarien abändern. Ich glaube, dass diese Darstellung der Katastrophe, in der wir uns bereits befinden, nur produktiv zur DEbatte beiträgt, wenn sie den Fokus auf die Lösungsmöglichkeiten setzt.</p>



<p>S. 46</p>



<p>Ah, jetzt hat er die von mir erwünschte Kurve bekommen. Auch mit genauso starken und eindrucksvollen Worten wie vorher. Vielleicht ist diese amerikanische Dramatisierung bei dem Thema ja auch ausnahmsweise mal angebracht. Aber ich bin wirklich gespannt, womit er den Rest des Buches füllt.</p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 11/2024</title>
		<link>https://powerboxart.de/stromkasten-des-monats-11-2024</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 19:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkastenkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittlerweile stehen schon die Weihnachtsmärkte und da ist Glücksspiel ja nicht so weit verbreitet wie auf dem Rummel &#8211; aber irgendwas an dem Bild gibt mir totale November-Vibes. Vielleicht ist es auch nur die Dunkelheit&#8230; Ich hoffe, euer November war möglichst frei von Winterdepressionen und ihr startet zufrieden in die Weihnachtszeit. Wenn ihr diesen Stromkasten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mittlerweile stehen schon die Weihnachtsmärkte und da ist Glücksspiel ja nicht so weit verbreitet wie auf dem Rummel &#8211; aber irgendwas an dem Bild gibt mir totale November-Vibes. Vielleicht ist es auch nur die Dunkelheit&#8230; Ich hoffe, euer November war möglichst frei von Winterdepressionen und ihr startet zufrieden in die Weihnachtszeit. Wenn ihr diesen Stromkasten auf einem winterlichen Spaziergang besuchen wollt, gebt bei <a href="https://www.google.com/maps" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a> folgende Koordinaten ein: X2CV+W6 Erfurt. Vielleicht hat er dann ja schon <a href="https://powerboxart.de/stromkasten-des-monats-04-2024">eine kleine weiße Haube</a> auf&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Wenn die Heizungs-Stasi der Remigration unterliegt.</title>
		<link>https://powerboxart.de/wenn-die-heizungs-stasi-der-remigration-unterliegt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 16:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kommentar von Dominik Hechler. Im vergangenen Jahr wurde das Wort Remigration vor Sozialklimbim und Heizungs-Stasi zum Unwort des Jahres gewählt. Diese Wahl wird jedoch nicht von einer Bevölkerungsgruppe oder einem ständig wechselnden Gremium getroffen. Der Verein „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ aus Marburg in Hessen besteht aus fünf festen Mitgliedern, die zuletzt im Jahr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein <a href="https://powerboxart.de/symptome">Kommentar </a>von Dominik Hechler.</p>



<p></p>



<p>Im vergangenen Jahr wurde das Wort <em>Remigration</em> vor <em>Sozialklimbim</em> und <em>Heizungs-Stasi</em> zum Unwort des Jahres gewählt. Diese Wahl wird jedoch nicht von einer Bevölkerungsgruppe oder einem ständig wechselnden Gremium getroffen. Der Verein „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ aus Marburg in Hessen besteht aus fünf festen Mitgliedern, die zuletzt im Jahr 2020 gewechselt haben. Dazu kommt jeweils ein kooptiertes Mitglied, das jährlich wechselt.</p>



<p>Diese sechs Mitglieder bestanden 2023 aus vier Sprachwissenschaftler:innen, einer Journalistin und einem ehemaligen Bundestagsabgeordneten der CDU. Sie haben sich schließlich dazu entschlossen, dass Remigration das Unwort des Jahres sein soll. Aber warum eigentlich?</p>



<p>Damit ein Wort zum Unwort des Jahres gewählt wird, muss es jemand vorschlagen. Diese Vorschläge können auch von anderen Menschen kommen. Der Verein gibt daher in der Regel bekannt, wenn Begriffe öfter eingesendet wurden. Häufigere Begriffe waren letztes Jahr <em>Remigration</em> und <em>kulturelle Aneignung</em>, aber auch Lehnwörter wie <em>Gamechanger.</em> </p>



<p>Die häufigsten Einsendungen waren jedoch <em>Sondervermögen</em> (62 Einsendungen), <em>Kriegstüchtigkeit</em> (71 Einsendungen) und <em>Technologieoffenheit </em>(78 Einsendungen). Der deutliche Favorit aus der <em>interessierten Bevölkerung </em>war jedoch mit Abstand der Begriff <em>Stolzmonat </em>mit 982 Einsendungen. Für die Wahl zum Unwort des Jahres gelten jedoch vier Kriterien, die gegeben sein müssen, damit sich eine Einsendung qualifiziert.</p>



<p>Ein potentielles Unwort des Jahres muss:</p>



<p>&#8211; gegen die Menschwürde verstoßen.</p>



<p>&#8211; gegen Demokratieprinzipien verstoßen.</p>



<p>&#8211; diskriminieren oder stigmatisieren.</p>



<p>&#8211; irreführend bzw. euphemistisch sein.</p>



<p>Über diese vier Grundlagen hinweg müssen die Einsendungen gemäß der Webseite des Vereins auch „geäußert worden, eine gewisse Aktualität besitzen und der Äußerungskontext bekannt“ sein. Wenn Wörter diesen Ansprüchen genügen, beginnt die Jury ihre Tätigkeit und diskutiert darüber, ob und wann ein Wort Unwort des Jahres sein sollte. Die Bekanntgabe findet schließlich durch eine Pressekonferenz im Januar eines jeden Jahres statt.</p>



<p>Betrachtet man nun diese vier Kategorien, stellt man fest, dass diese keine klar definierten Regeln haben, sondern diskursbedürftig sind. Der Ausdruck <em>Gamechanger</em> wird in meinem Alltagsgebrauch eher situativ und apolitisch verwendet. Sollte bei einer Partie Mensch ärgere Dich nicht mein letzter Spielstein kurz vorm Zielfeld geschlagen werden, dann ist das für mich ein <em>Gamechanger</em>, denn diese Aktion wirft mich vor eine veränderte Herausforderung. Der sicher geglaubte Sieg rückt in weite Ferne, aber außer, dass ich mich ärgere, hat das ganze weder stigmatisiert, noch war es ein undemokratisches Verhalten.</p>



<p>Aktualität ist ein Betrachtungsmerkmal, das aktiv gegen den <em>Stolzmonat</em> spricht. Zwar war die ganze Kampagne ein Projekt, das aktiv gegen eine Menschengruppe gerichtet war und inhaltlich demokratiefeindliches Gedankengut propagiert hat. Gemäß des <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/author/komprex/" target="_blank" rel="noopener">Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention</a> handelt es sich bei dem Wort jedoch nicht um eine organische Schöpfung, sondern um einen Fall von Astroturfing, also eine künstlich erzeugte Bürger:innenbewegung. Entsprechend ist das Interesse und Auftreten des Begriffs zumindest in meiner Wahrnehmung auch relativ schnell wieder abgeflacht. Übrig geblieben sind vereinzelte Profilbilder der deutschen Flagge in sieben Farbunterstufen.</p>



<p>Aber kehren wir zurück zu den besten Begriffen für 2023. <em>Sozialklimbim</em> reiht sich hinter dem Vorjahresbegriff der <em>Gratismentalität</em> ein, jedoch war dieses Mal nicht FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner dafür verantwortlich, sondern der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler. Die Idee ist die gleiche: Beide Politiker verstehen sich als Mitglieder der Lobby der besserverdienenden Gesellschaftsteile. </p>



<p>Und diese haben meiner Meinung nach ein Anrecht darauf, dass ihre Meinung vertreten wird. Jedoch haben jene, welche von Armut gefährdet werden, ebenfalls ein Anrecht darauf, in der Regel aber eine viel schwächere Lobby. Dazu werden sie durch den Begriff des <em>Sozialklimbims</em> diffamiert. Dabei meint gerade dieser Begriff eigentlich die Kindergrundsicherung, also die Gewährleistung, dass jedes Kind die Möglichkeit erhalten kann, am Leben teilzuhaben. So sollen eigentlich vom „Sozialklimbim“ der Kindergrundsicherung etwa Schulbücher und Klassenfahrten subventioniert werden.</p>



<p>Der zweite Ausdruck, der in der engeren Auswahl stand, war der der <em>Heizungs-Stasi</em>. Die logisch naheliegendste Erklärung wäre der Gaszähler in unserer Wohnung, der genau mitzählt, wie viel Gas wir im Winter verheizen, jedoch ist mit dem Begriff etwas Anderes gemeint. Der Begriff bezieht sich auf einen Gesetzesentwurf von Robert Habeck, laut dem durch Wärmepläne besser geplant werden sollte, wie in einem gewissen Gebiet geheizt wird. </p>



<p>Der Ausdruck selbst wurde unter anderem vom Vorsitzenden der CDU Thüringen, Mario Voigt, geprägt. Dieser kritisierte damit aber vermutlich aus Versehen die regierenden CDU Landtagsfraktionen in Hessen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, da diese bereits vor dem Gesetzesentwurf von Robert Habeck die Wärmepläne auf Landesebene gefordert und verabschiedet hatten (Kurze Zeit später kam auch noch die CDU NRW dazu). Die unreflektierte Selbstkritik an seinen Parteimitgliedern ist jedoch ein Selbstläufer geworden.</p>



<p>Damit kommen wir zum magischen Wort der <em>Remigration</em>. Remigration ist etwas, das es schon früher gab. Damit ist aber nicht gemeint, dass die AfD-Vorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Martin Reichhardt (aus Niedersachsen), oder Brandenburg, Birgit Bessin (aus Rheinland-Pfalz), in ihre westdeutschen Heimatverbände geschickt werden sollen. Stattdessen gibt es sogar noch Klärungsbedarf bei jenen, die diesen Begriff prägen. Der Begriff ist dabei keine spontane Neuschöpfung, wie beispielsweise <em>Heizungs-Stasi</em> oder <em>Sozialklimbim.</em> </p>



<p>Bernd Höcke allein hat den Begriff bereits 2018 in seinem Buch verwendet. Gemeint ist damit die Rückführung von Menschen in ihre vermeintlichen Heimatländer. Für den Ausländer Martin Sellner trifft dies auch auf „nicht assimilierte Staatsbürger“ zu. Das heißt im Beispiel, dass der fiktive Nachbar Paul im beschaulichen Seelbach im Schwarzwald mit seinen Eltern aus Dormagen als nicht „deutsch genug“ angesehen wird, und, obwohl er in Deutschland geboren ist, genau wie seine Eltern, trotzdem des Landes verwiesen wird, weil seine Großeltern nicht hier, sondern in <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;sca_esv=6f385edbb76f958f&amp;sxsrf=ACQVn0_cM4oAwo85N24HuVsoCk1xLuITvw:1707963849865&amp;q=Yaound%C3%A9&amp;stick=H4sIAAAAAAAAAONgVuLUz9U3MKw0tUh5xGjCLfDyxz1hKe1Ja05eY1Tl4grOyC93zSvJLKkUEudig7J4pbi5ELp4FrFyRCbml-alHF4JAEfoJMdPAAAA&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwitub2UpayEAxXRgf0HHShmDVIQzIcDKAB6BAgWEAE" target="_blank" rel="noopener">Yaoundé</a> (Kamerun) geboren wurden. Und dann landet er in einem Land, dessen Sprache er nicht spricht, dessen Kultur er nicht wirklich kennt, aber Martin Sellner darf seiner eigenen Meinung nach in Deutschland bleiben. </p>



<p>Seiner vermeintlichen Definition nach ist er ausreichend assimiliert und muss nicht zurück in sein Heimatland Österreich (dessen Staatsangehöriger er immer noch ist). Migration beschreibt eine natürliche Wanderung, wie sie gerade bei Zugvögeln sehr gängig ist. Re bedeutet einfach nur zurück. Also kann rein von der Idee des Wortes unser Nachbar Paul nicht „remigriert“ werden; außer wir sprechen von Dormagen. Stattdessen wird der Begriff in einen Frame &#8211; also einen sprachlichen Rahmen &#8211; gepackt, der dem Begriff eigentlich nicht eigen wäre. Wenn jemand Paul aus Seelbach vorwerfen würde, gehe dahin, wo du herkommst, wird sicherlich nicht Dormagen gemeint sein. Stattdessen wird dabei der Begriff <em>Remigration</em> genutzt, aber der Frame ist deckungsgleich mit dem Begriff der <em>Abschiebung</em>.</p>



<p>Für <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/author/robertluedecke/" target="_blank" rel="noopener">Robert Lüdecke</a>, Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung, ist wichtig, dass Begriffe wie <em>Remigration</em> nicht einfach nur wiederholt werden. Stattdessen schreibt er, dass man immer klar benennen müsse, worin die wahre Bedeutung des Begriffs der <em>Remigration,</em> also der Abschiebung von teilweise willkürlich definierten Menschengruppen, liege.</p>



<p></p>



<p><strong>Glossar</strong><br>Kooptiert: Selbstergänzungs- oder Zuwahl. Ein zahlenmäßig begrenzter Kreis von Personen ergänzt oder erweitert sich in eigener Kompetenz um Neumitglieder.</p>



<p>Astroturfing: politische Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und Ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.</p>



<p>Framing: der meist bewusst gesteuerte Prozess einer Einbettung von Ereignissen und Themen in Deutungsraster und Narrative bzw. Erzählmuster.</p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 10/2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 16:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Ende des Oktobers schicke ich euch diese Stromkastenkunst mit Blick auf einen goldenen Herbst. Wie es gerade in Deutschland aussieht, weiß ich nicht, aber auf der kleinen itslienischen Insel, auf der wir gerade Urlaub machen, ist der Herbst ganz besonders golden und warm. Wenn euch das fehlt, stattet doch diesem Stromkasten einen Besuch ab [&#8230;]]]></description>
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<p>Zum Ende des Oktobers schicke ich euch <a href="https://powerboxart.de/stromkasten-der-woche-kw-28-2023">diese Stromkastenkunst mit Blick auf einen goldenen Herbst</a>. Wie es gerade in Deutschland aussieht, weiß ich nicht, aber auf der kleinen itslienischen Insel, auf der wir gerade Urlaub machen, ist der Herbst ganz besonders golden und warm. Wenn euch das fehlt, stattet doch diesem Stromkasten einen Besuch ab und erfreut euch an den goldenen Ähren&#8230; Ihr findet ihn unter diesem Code auf <a href="https://www.google.com/maps" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a>: X358+H38 Erfurt. </p>



<p>Falls ihr einen schönen Stromkasten mit Kunst drauf findet, schickt ihn uns gerne mit Standort via Instagram: <a href="https://www.instagram.com/powerboxartde/" target="_blank" rel="noopener">@powerboxartde</a></p>



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		<title>Stromkasten des Monats- 09/2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 18:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgepasst, wer am Ilversgehofener Platz Lust auf einen Snack hat, sollte lieber in den Supermarkt neben diesem scheinbaren Snack-Automaten gehen. Er ist nämlich eine gut getarnte Stromkastenkunst! Kein guter Gag, gebe ich zu, aber mir fiel es etwas schwer, einen interessanten Text zu einem September-Stromkasten zu schreiben&#8230; Der Monat ist nur so vorbeigerauscht, die sommerliche [&#8230;]]]></description>
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<p>Aufgepasst, wer am Ilversgehofener Platz Lust auf einen Snack hat, sollte lieber in den Supermarkt neben diesem scheinbaren Snack-Automaten gehen. Er ist nämlich eine gut getarnte Stromkastenkunst! Kein guter Gag, gebe ich zu, aber mir fiel es etwas schwer, einen interessanten Text zu einem September-Stromkasten zu schreiben&#8230; Der Monat ist nur so vorbeigerauscht, die sommerliche Stromkastenkunst passt nicht mehr ganz, die winterliche noch nicht, ich wollte mich nicht schon wieder mit den erschreckenden Wahlergebnissen von allen Seiten beschäftigen&#8230; Nächsten Monat wird es bestimmt wieder kreativer! Wenn ihr Lust habt, beim Snack-Stromkasten vorbei zu schauen, gebt einfach folgende Koordinaten bei <a href="https://www.google.de/maps/" target="_blank" rel="noopener">Google Maps</a> ein: X2XG+7Q6 Erfurt</p>
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		<title>Stromkasten des Monats &#8211; 08/2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie Wiegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 20:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stromkasten des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser aktueller Stromkasten zeigt das Bundesland, aus dem die meisten Stromkästen auf diesem Blog kommen: Thüringen. Und die Schönheit, in der es hier gezeigt wird, ist nicht übertrieben. Aber nicht wegen seiner beeindruckenden Natur und Kultur blickt an diesem Wochenende ganz Deutschland und darüber hinaus auf Thüringen: Auch die Politik ist hier mitunter beeindruckend &#8211; [&#8230;]]]></description>
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<p>Unser aktueller Stromkasten zeigt das Bundesland, aus dem die meisten Stromkästen auf diesem Blog kommen: Thüringen. Und die Schönheit, in der es hier gezeigt wird, ist nicht übertrieben. Aber nicht wegen seiner beeindruckenden Natur und Kultur blickt an diesem Wochenende ganz Deutschland und darüber hinaus auf Thüringen: Auch die Politik ist hier mitunter beeindruckend &#8211; wie auch immer man sie bewertet. Hier und beim sächsischen Nachbarn stehen Wahlen an, die sehr viel verändern können und höchstwahrscheinlich werden. In der Hoffnung, dass Thüringen so lebenswert bleibt wie hier gezeigt und Erfurt so <a href="https://powerboxart.de/category/skdw" data-type="link" data-id="https://powerboxart.de/category/skdw">bunt und vielfältig wie seine Stromkästen</a>, freuen wir uns über alle, die morgen ihre Stimme nutzen, um demokratischen Parteien ihre Stimme zu geben. Und wen die aktuelle Stimmung runterzieht: Denkt daran, dass viele Mitstreiter mit euch für <a href="https://www.instagram.com/aufdieplaetze_ef/?hl=en" data-type="link" data-id="https://www.instagram.com/aufdieplaetze_ef/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Demokratie</a> und <a href="https://thueringen-weltoffen.de/" data-type="link" data-id="https://thueringen-weltoffen.de/" target="_blank" rel="noopener">Menschenrechte</a> gerade stehen.</p>
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